Einstein und Kringel

 

"Liebe Calla, du siehst, uns geht es prächtig und wir genießen zusammen mit unseren Zweibeinern die länger werdenden Tage im Garten.

Wir dürfen aber nur noch unter Aufsicht in die südlichen Latifundien und Frauchen hat doch glatt ihre Drohung wahr gemacht und uns aus dem Kräuterbeet ausgesperrt.

Unsere neuen Umgestaltungspläne werden ständig durch ein energisches Pfui gestört.

Komisch, Frauli hat auch hinten Augen, weil sie uns IMMER ertappt bei unseren Grabungsmaßnahmen, bzw. -absichten, wahrscheinlich sind wir dabei verdächtig still.

Letzte Woche wurde der Brunnen wieder aktiviert. Wir mussten natürlich genau untersuchen, was sich da tut und den Wasser spuckenden Widder lautstark verbellen. Aber der Kerl zuckt ja nicht mal mit den Wimpern.

Das wurde langsam uninteressant

 

 

 

 

 

In der Karwoche waren Kringel und ich mit Frauchen alleine zuhause. Herrli war in Italien und hat in Umbrien, zusammen mit einem Freund nur Sonnenschein, herrliches Essen und Kultur genossen.

Und bei uns war es saukalt, Schnee und Graupelschauer haben sich abgewechselt. Da jagte man ja keinen Hund vor die Türe! 

 

 

Dazu noch der grausliche Sturm, der in der Nachbarschaft einige Bäume geknickt hatte. Aber nicht unseren Zwetschgenbaum!!! Denn den knicken wir!!!

Die Vorarbeiten haben wir schon erledigt.

 

 

 

Letzten Sonntag hatten wir Besuch von unserer Freundin Sophia, einem Pinscher-Mops- Dackel-Verschnitt. Die ist zwar winzig gegen uns, aber oho! Nichts lässt sie sich von uns gefallen, springt uns aus allen Himmelsrichtungen an und rauft genau so wie wir.

 

 

 

 

Vergangene Woche hat Frauchen mit uns endlich das FHWBF-Training (Frauli-Herrli-Wohnmobil- Bewachungs- und Fahrtraining) begonnen. Das ist vielleicht anstrengend! Es macht uns aber riesigen Spaß und wir freuen uns täglich auf das Üben. Denn nach jeder richtig geschafften Aufgabe gibt es eine leckere Belohnung!

Unsere Zweibeiner sind total froh und glücklich, dass wir das Wohnmobil als unser 2. Zuhause betrachten und beim Fahren ganz cool auf unseren Plätzen schlafen.

Und beim Aussteigen warten wir brav, bis wir angeleint sind und springen dann erst ganz locker über die Stufen hinaus.

Eigentlich kennen wir ja alle "Hausregeln" schon lange, trotzdem müssen wir immer prüfen und überlegen, ob das sofortige Erledigen der Aufträge wirklich sinnvoll ist. Aber für Emmentaler oder Wienerle tun wir fast alles.

Nur Kringel zickt und stopft sich die Pfoten in die Ohren. Sie pubertierthalt und rüpelt viel mehr als ich, der brave Einstein.

Und hier sind die Beweisfotos von meiner Monsterschwester. So plagt sie mich die ganze Zeit!

 

 

 

 

 

 

Und so brav bin ich:

 

 

 

So, jetzt muss ich ausnützen, dass sie endlich erschöpft pennt und den neu gestalteten Südgarten genauer anschauen und zwar alleine!

Liebe Grüße und ein dickes Schmuserle von Einstein und Kringel"

 


 

Rubi

 

"Rubi geht es sehr gut. Wir waren bei einer Mantrailing-Schnupperstunde und da hat sich Rubi super gemacht ..."

 

 


 

Goldstück Klein Ida

 

"Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und erst den Rasen gemäht und dann Klein Ida-Schaf geschoren. Sie fand das nicht so prickelnd, aber hatte doch schon mehr Geduld wie Swip in seinen 13 Lebensjahren je fürs Haareschneiden aufbringen konnte. Aber Ida ist halt auch ein Mädchen... Zweimal haben wir Pause gemacht und im Garten gespielt und danach weiterfrisiert. Beim schneiden am Hals und an der Brust war Ida am zappligsten. Ich fand Idas buschigen Schwanz so schön und habe mir noch lange überlegt, ob ich jetzt wirklich ihre Baby-Locken stutzen soll. Nachdem der Spuk vorbei war, haben wir ausgiebig mit dem Ball gespielt, um der ganzen Aktion noch eine positive Note zu verpassen.

Hervorgekommen ist ein schlankes, elegantes Hundefräulein.

Dieses Fräulein will es immer noch ganz schön wissen. Sie lässt sich mit Nichts bestechen, wenn sie wirklich etwas im Kopf hat. Dann bringt nur Geduld Rosen, viel Geduld und gute Laune. Leckerlis oder Spielsachen nimmt sie erst gar nicht mehr zur Kenntnis. Hat sie aber gerade Zeit, setzt sie sich artig hin für eine Belohnung, manchmal auch auf Vorrat. Beim Fressen ist Ida generell sehr zurückhaltend. Sie frisst gut, aber immer in Etappen, lässt immer erst etwas stehen für später. Eigentlich erstaunlich für einen Hund, der 10 Geschwister hatte?! Vielleicht liegt es auch an meiner Aura, denn ich hatte noch gar nie einen "Staubsauger-Hund".

Das wichtigste für Ida sind andere Hunde. Da will sie hin, immer und überall und hat kein Verständnis, wenn das gerade nicht geht, weil der andere Hund an der Leine geht, eine Strasse in der Nähe ist etc. Da dreht sie dann ordentlich am Rad und vergisst die ganze Leinenschulung, Empörung pur halt. Zu ihrem Umgang mit anderen Hunden habe ich noch ein Foto beigelegt, das sie beim Spielen mit Timmy, dem Golden Retriever, im Garten zeigt. Timmy ist etwa 2 Monate älter wie Ida und wird immer ganz schön geschlaucht von ihr.

Mit der Erziehung ist es im Moment so eine Sache. Am liebsten macht Ida das Gegenteil von dem was ich von ihr erwarte. Halte ich die Tür offen und sage ihr, dass sie reinkommen soll, bleibt sie mit blitzenden Augen ausser Reichweite stehen oder haut ab. Sag ich ihr, sie soll draussen warten, weil ich drinnen ein Handtuch holen will zum Abtrocknen, schlüpft sie blitzschnell durch den letzten Türspalt der sich schliessenden Tür und rennt zur Begrüssung aller klatschnass einmal durchs Haus. Ein Beispiel von vielen. Ida ist wirklich sehr intelligent und riecht den Braten immer sofort. Die Beziehung ist alles, nur darüber komme ich überhaupt an sie ran und zum Glück ist sie eine Menschenfreundin.

Die eigenen Persönlichkeiten sind ja die interessanten, nicht die einfachen, aber die interessanten. Aber Ida ist eben nicht nur eigen, sondern auch eine Menschenfreundin und an uns allen sehr interessiert. Das macht sie so liebenswert, auch wenn man mit ihr nicht dauernd überall eine gute Figur macht. Also keine Katerstimmung, weil das Hundefräulein nicht aufs Wort gehorcht, sondern viel Freude in einer tollen Hunde-Mensch-Beziehung ..." 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Abby - für ihre Menschen ein "Traum von Airedale"

 

 

"... Uns geht es allen sehr gut. Besonders Abby, endlich ist es Frühling und die Terrassentür steht sehr oft offen ( juhu endlich kann ich hinaus, wann ich möchte ). Katzen und Vögel haben jetzt in Abbys Garten nichts mehr zu lachen, letztlich ist es Abbys Garten und nicht der Garten von Vögeln und Katzen.

Heute waren wir wieder im Hundesport-Verein, 

 

 

... nachdem Abby völlig müde wieder zu Hause ist. 

 

  (auch ganz die Mama ...)

 

... wie Abby auf der Stufe sitzt , so sitzt sie immer ..."

 


 

Daisy

 

"... uns und unserer Daisy geht es sehr gut. Sie ist ein toller Hund und hält uns fit und immer auf Trab, sie folgt uns, wenn wir ohne andere Hunde unterwegs sind, hervorragend.

Im Wohnwagen und auf dem Platz ist sie ein vorbildlicher Hund ohne Gekläffe, die Nachbarn auf dem Platz fragen schon immer, ob sie überhaupt bellen kann. Bellen ist bei unserer Daisy nur in der Frühe, wenn sie die Katzen aus unserem Garten verjagt, angesagt und sonst hört man sie den ganzen Tag nicht mehr. Außer wenn ich sie ärgere, im Spiel natürlich, da geht es dann zur Sache. Ansonsten ist unsere Daisy ein toller Hund, wir geben sie nicht mehr her, sie ist beliebt bei allen Kindern, auch wenn sie ein bißchen stürmisch ist. Auch auf dem Campingplatz ist sie überall willkommen. Unsere Daisy ist jetzt zum zweiten mal läufig und sieht mit ihrem Höschen heiß aus, sie trägt es gelassen ..."

 


 

Herr Apollo

 

"... wir haben Ostern mit viel Familie verbracht. Herr Fürst Apollo hat "Oma und Opa"-Rudel genossen! Es ist immer wieder faszinierend, wie familiär und sozial Airedales sind. Wir Menschen können viel von ihnen lernen!"

 


 

Conan und die Schandtat des Tages - er war voller Stolz ...

 

 

     Da kann doch keiner böse sein!

 

 

 

 

 

 

 


 

Carlos beim Osterfrühstück

 

   

 

 

 

... bei der Schmusestunde 

 

... und am Hühnerstall   

 


 

Abby

 

"... unsere Tochter war bei einer Freundin. Abby war im Garten der Eltern dort sehr tätig. Beete umgegraben, Blumenzwiebeln ausgegraben, waren wohl nicht die richtigen Blumenzwiebeln, und zum guten Schluß mit den erdbeschmuzten Pfoten ab ins Wohnzimmer (Super Abby).

Aber trotz dieser Schweinerei hatte meine Tochter große Probleme, Abby wieder mit nach Hause zu bringen. da der Vater und die Mutter der Freundin von Abby so begeistert waren, daß sie sie gleich behalten wollten. Aber da haben sie die Rechnung ohne unsere Tochter gemacht, die ihren Liebling für nichts hergeben würde ( geschweige denn ohne mich ) ..."

 


 

Ida ist auf Reisen und

"... rennt zwischen den vielen Familienbesuchen mit ganzen Hundemeuten auf den grossen Brachen, die es hier überall gibt herum und hat keine Zeit noch Eier zu suchen ..."

 


 

Brioso - zum Mutmachen, wenn es denn einmal nötig wird:

"Wir konnten ihn nicht mitnehmen und entschieden uns schweren Herzens fürs Hundehotel xxx. Es war die beste Entscheidung, wirklich ganz super und professionell, jeder hat sein eigenes "Zimmer" mit Fußbodenheizung und einem eigenen großen Auslauf und es gibt viele Außenanlagen für die Hunde, die zusammenpassen. Er war zunächst traurig und irritiert, hat sich aber ganz schnell  auf die  Situation eingelassen und neue Freunde gefunden.  Er hat gefressen, getrunken, geschlafen und viel gespielt. Das war eine große Leistung und er hat's prima geschafft. Wir waren sooo froh.

Liebe Grüße von einem immer noch nicht ganz erwachsenen Brioso und seiner Familie"

 


 

Eccolo!

 

 

"... Eccolo, unser geliebter Lümmel entwickelt sich prächtig. Die Flausen werden nicht weniger. Sein Verhalten kennt alle Farbtöne zwischen verschmust und flegelhaft. Kann sein, dass wir ihn mitten aus einem Verfolgungsrennen mit anderen Kumpels abrufen können, (unser Glück ist in diesen Momenten fast grenzenlos ;-), kann aber auch sein, dass er bloss da steht und, ich sehe es dem Gauner an, sicher denkt: "leckt mich!"
Eccolo und das Wasser. Bis anhin war bei den Vorderpfoten fertig lustig, keinen Schritt weiter. Neulich, es war während einem unserer Streifzüge durch das Auengebiet an einem kleineren See und Eccolo rannte mit zwei Kollegen um die Wette. Die beiden Spielkameraden rannten ins Wasser, Eccolo bis ans Wasser. Irgendwann nahm er seinen gesamten Mut zusammen und platsch, er vollführte einen Riesensatz und landete zum ersten Mal im Wasser und musste gleich schwimmen, um wieder ans sichere Ufer zu gelangen. Selbstverständlich, nachdem wir uns vergewissern konnten, dass für Eccolo kein Problem besteht, haben wir uns über dieses Intermezzo herzhaft amüsiert. Eccolo-klatschnass, stellte sich seelenruhig neben uns und schüttelte sich ausgiebig. Wie heisst das Sprichwort schon wieder: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten ..."

 

 

 


 

Poldo

 

  Ostern nicht mit Hase, sondern mit Tiger

 

"... mein lieber Mensch bedarf einer kurzen Schnellreinigung ..."

 

 

 

 


 

Lilly

 

"... Lilly ist -  hoffentlich- glücklich - wir sind es mit ihr. Unser Moritz wird immer älter und wackeliger, er ist ja nun 14 Jahre alt ... er ist möchte seine Ruhe ... allerdings in der Küche ist er quietschfidel: ein Dackel lässt grüßen ..."

 


 

Rubi

 

 


 

Goran

 

"Goran ist immer super. Vor 1 Monat haben wir mit IPO-Training begonnen. Natürlich ist das zur Zeit alles Spiel für Goran und wir haben viel Spaß daran und Goran ist richtig gut. Ich bin sehr stolz auf ihn! Ich habe die Trainer sehr sorgfältig ausgesucht und 2 Profis gefunden, einer davon hat schon mit einer ganzen Zahl von Airedales gearbeitet und er hat gutes feeling für Goran.

Ciao von E., D. und Super Goran"

 

 

 

 

 


 

Rocky

 

"Rocky liegt zu meinen Füßen und schläft. Er hat heute Nachmittag seine griechische Freundin getroffen und noch eine Windhunddame, das liebt er, unser Stenz ...

(Er war beim Trimmen) jetzt ist er wieder ein wunderhübscher frecher, lustiger Airedale ..."

 


 

Rubi

 

 

 

"... unserer Rubi geht es sehr gut. Sie hat jetzt 17.2 kg und ist 53 cm hoch.

Am Samstag machen wir einen Mantrailing-Schnupper-Kurs, das müsste der Rubi laut unserer Hundetrainerin sehr gut liegen.

Und in der Woche nach Ostern haben wir wieder einen Friseurtermin ..."

 

  

 


 

Abby und ihre Menschen und ihre Gefährtin Gina waren hier!

 

   

 

Weitere Bilder auf einer Extra-Seite in der "Galerie"!

 


 

Conan

 

"... Heute hab ich ihn erwischt, er weitet die Gartenarbeit jetzt auf die großen Pflanzkübel, Hochbeet und Kompost aus. Der Salbei hat es nicht überlebt.

 

 

Am Sonntag gab es „Schlammhunde“, er  musste  wieder in die Wanne. Macht ihm keinen Spaß, er ist schlammig und nass geflüchtet ..."

 

 

 

 


 

Ida

 

 

"... mit Ida ist es viel besser als gut! ... die Zeit vergeht so schnell und die Welpen sind schon 7 Monate alt ... habe von Ida ein paar Fotos gemacht zum mailen. Leider bin ich ein ganz schlechter Fotograph. Entweder habe ich keinen Apparat dabei oder ich bin zu langsam und bilde immer halbe, verwackelte Hunde ab ...

 

Also Ida ist auch fleissig gewachsen, sie misst jetzt 50 cm Schulterhöhe und wiegt 15 kg, bleibt aber bei uns trotzdem <klein Ida>. Sie ist vom Zahnwechsel nahtlos in die Pubertät gerutscht, will heissen, die Dame wird kompliziert: Es wird nicht mehr einfach irgendwo gepinkelt oder ein Häufchen gemacht, sondern das Gelände erst minutiös abgeklärt bis es passt. Kommandos werden grundsätzlich ignoriert oder bestenfalls lange bedacht, bevor Ida langsam Folge leistet. 

 

Sie testet uns am laufenden Band. Fühlt sie sich ungerecht behandelt, schüttelt sie sich ausgiebig oder in krassen Fällen - wir lassen zum Beispiel einfach nicht zu, dass sie auf den Tisch klettern kann, während wir am Essen sind, und schicken sie immer wieder auf ihren Platz - bellt sie uns genervt an, um ihren Unmut zu zeigen. Ansonsten ist Ida in der Krokodil-Phase. Alles wird in den Mund genommen und gehalten oder dran gezogen. Dabei nimmt sie auch gerne mal den Druckpunkt und testet, was die anderen ertragen können. Seit ca. einer Woche versucht sie mich beim gehen an der Hose oder am Mantel zu halten, ähnlich wie das die Besitzerin von <Brioso> in der Galerie auf der Homepage beschreibt. Ida wird so richtig eigen und ich habe viel zu lachen mit ihr, bin aber auch dauernd gefordert, sie auf Kurs zu halten.

 

Ida ist weiterhin eine grosse Menschenfreundin. Wenn ich mit ihr nach hause komme, rennt sie durch's ganze Haus und begrüsst alle, die sie finden kann, sehr ausgelassen. Sie rennt überhaupt sehr gerne wie eine Kanonenkugel herum. Vor drei Wochen hat sie sich dabei am rechten Hinterbein eine Zerrung zugezogen. Wir waren beim Tierarzt und Ida musste ein paar Tage an der Leine laufen. Danach war alles wieder in Ordnung.

 

Klein Ida ist extrem aufmerksam und interessiert sich für alles - für jeden Furz (und das meine ich wörtlich). Sie hat immer sofort raus, worauf sich das Interesse der anderen richtet und dasjenige will sie haben, haut wenn immer möglich damit ab und freut sich diebisch über wilde Verfolgungen (z.Bspl will ich etwas an der Wand festschrauben, messe, bohre ein Loch und will einen Dübel einsetzen, da ist Ida einen Sekundenbruchteil schneller und rennt schon durch's Haus damit.) Und bei allem was Ida tut, legt sie eine enorme Penetranz und Energie an den Tag. Mit anderen Hunden muss ich öfter eingreifen, weil Ida einfach nicht aufhören will, wenn diese genug gespielt haben und in Ruhe gelassen werden wollen. Das ist die wilde Seite.

 

Ida hat aber auch eine ruhige verschmuste Seite, vor allem wenn der Dampf weg ist oder am Morgen, wenn sie noch völlig verpennt ist. Auch bei mir im Büro ist sie sehr gesittet und wird gerne von Mitarbeiterinnen gehätschelt, weil sie ja soooo hübsch ist.

 

Jetzt ist Klein Ida erst drei Monate bei uns und ich bin, wenn ich dran denke, immer ganz erstaunt, wie gut das Zusammenleben mit ihr klappt. Andererseits sagt mein Empfinden, dass sie schon ewig bei uns lebt.

 

So weit ein paar Geschichten zu Klein Ida. Sie ist unser Sonnenschein und wir lieben sie sehr."

 

 

 

 


 

Abby

 

Abbys Menschen haben etwas Urlaub gemacht: "... aber länger hätten wir es ohne unsere Hunde nicht ausgehalten. Am liebsten hätte ich die beiden einfliegen lassen, aber bei dem hervorragendem Essen auf dem Schiff wäre Abby nach der Reise kugelrund gewesen. Sie können sich wahrscheinlich vorstellen, was das gestern Abend für eine Begrüßungsfreude war, es wollte nicht mehr enden ..."

 


 

Elly und ihre Menschen kamen zum Zuschauen in die Halle, wo Conan auf einer Terrier-Schau ausgestellt wurde, so kam es zu einem kleinen Familientreffen.

 

 

 


 

Conan sollte sich mit Einstein und Kringel zusammentun - sie teilen die Neigung zum Gartenbau:

"Gestern war so schönes Wetter, da habe ich mal beobachtet, was der junge Mann im Garten so treibt. Er ist jetzt fast durch mit der Umgestaltung, nun ist der Teich dran. Ich vermute, da er ihn nicht ausgraben kann, versucht er ihn leer zu trinken. Die Pflanzen hat er schon umgesetzt."

 

 

 

   

 

 

 

 


 

Carlos lernt, mit Messer und Gabel zu essen

 

   

 

    "Mmmmmh!"

 

 


 

Poldo geht es gut - er hat seine Menschen fest im Griff, ist mitten in der Pubertät, und sehr, sehr verschmust.

 


 

Elly

 

 


 

Enja

 

"... geht es sehr gut, sie wächst kräftig und spielt nach wie vor gerne mit anderen Hunden und versteht sich mit allen total gut ..."

 

 

 

 

 

 


 

Eccolo!

 

"Bei uns wechseln sich Schnee, strahlend blauer Himmel und Regen in bunter Reihenfolge täglich ab. Unserem Eccolo ist das Wetter eigentlich Wurst. Er geniesst die täglichen, gemeinsamen Streifzüge in vollen Zügen. 18,5 Kg pure Lebensfreude und 58 cm Lausebengel, was will man mehr.

Letzthin musste er jedoch humpeln, irgendwo hat er sich seine Vorderpfote leicht verletzt. Mit einer Arnika-Kügelchen Therapie und einem Airedale-Schönheitsschlaf haben wir es rasch wieder in den Griff gekriegt. Aber Sie wissen ja, wenn Eccolo hustet, haben wir Halsschmerzen!

Mit dem Gehorsam sind wir auf guten Wegen. Es gibt Tage, da ist Eccolo bereits sehr aufmerksam. Manchmal stellt er jedoch auf Stur und dann ist "Göschenen-Airolo" angesagt, das heisst, der "Befehl" geht zum einen Klappohr hinein und ungebremst zum anderen wieder hinaus. Aber was soll's, wir lieben dieses Ungeheuer von ganzem Herzen.

 

Wie gesagt, am Morgen im Schnee: "He, dort hinten wäre was, schauen wir doch mal gemeinsam nach..."

 

 

und am Nachmittag am Fluss: "Kommt ihr auch mit, oder muss ich denn wirklich alleine nasse Pfoten kriegen?"

 

 

und am Abend ist relaxen angesagt.

 

 

So vergehen die Tage mit Eccolo im Fluge. Man möchte manchmal die Zeit anhalten!"

 


 

Rubi